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Laser in situ Keratomileusis (LASIK)
Bei diesem Verfahren wird ein dünnes Hornhautscheibchen mit einem speziellen Schneidegerät (Keratom) teilweise abgetrennt und wie ein Deckel aufgeklappt. Mit dem Excimer-Laser wird dann vom Hornhautbett Gewebe entsprechend der Fehlsichtigkeit abgetragen, wodurch die Hornhautbrechkraft verändert wird. Das Hornhautscheibchen wird anschließend wieder zurückgeklappt.
Die Operation dauert nur wenige Minuten. Sie wird im Liegen nach Betäubung des Auges durch Tropfen durchgeführt und ist schmerzfrei. Die Hornhautoberfläche bleibt daher nahezu intakt, dadurch bestehen wenig Beschwerden nach dem Eingriff.
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Mikrokeratom |
aufklappen |
lasern |
zuklappen |
Die LASIK-Methode wird zur Korrektur der Kurzsichtigkeit bis ca. -8.0 bis - 10.0 Dioptrien und zur Korrektur der Weitsichtigkeit bis ca. + 3.0 Dioptrien eingesetzt.
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Vorteil: |
- Sicheres Verfahren
- nach dem Eingriff wenig Beschwerden und nach wenigen Tagen wieder ein gutes Sehvermögen ohne Brille.
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Nachteil: |
- höheres Risiko, da schneidendes Verfahren.
- eine ausreichende Hornhautdicke ist erforderlich.
- für einige Monate kann das Auge sehr trocken sein.
Eine Behandlung mit künstlichen Tränen ist in dieser Zeit erforderlich.
- mögliche Störungen im Kontrastsehen und in der Dunkelheit.
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Eine konsequente medikamentöse augenärztliche Nachbehandlung ist wichtig für ein gutes Ergebnis.
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